Tag 120: Athen – die Akropolis

B: Wow, die Akropolis von Athen! Die ist schon was ganz Besonderes. Wobei wir ja gelernt haben im Laufe unseres Altertümermarathons, den wir bisher in Griechenland hingelegt haben: die Akropolis als solche ist nichts anderes, als der zu einer Stadt gehörige Burgberg, bzw. ihre Wehranlage auf selbigem. 

Aber DIE AKROPOLIS! Seht selber:

M: Wir lernen: Die Akropolis in Athen besteht aus Chinesen, Japanern, anderen Asiaten, alten Italienern und sonstigen Menschen, die einem im Bild stehen. Und: Es ist eine ewige Baustelle mit lauter Kränen im Bild und Baucontainern im Inneren des Parthenon. Außerdem ist die Akropolis eben eine Akropolis (wie Bettina oben schon ausführte) und da oben gibt es hier in Athen alle möglichen Tempel und Dings. Der Parthenon, den wir üblicherweise für die Akropolis halten, ist eben nur einer davon- halt der größte. Und er ist der Tempel für die Stadtgöttin Pallas Athena. Der Nike-Tempel am Eingang ist ganz klein und fein und der Erechtheion-Tempel hat einen ganz besonderen Flügel, bei dem Frauengestalten die üblichen Säulen ersetzen. Alles hier oben ist groß, toll und schön. Die beiden antiken Theater zu Füßen der Akropolis sind hier fast schon Beiwerk, obwohl eines der beiden auch Heute (im Sommer halt… ) für Aufführungen genutzt wird. Auch der Blick vom Felsen über die Stadt bis hin zu den Bergen um Athen und nach Piräus und das Meer ist schwer beeindruckend.  Mehr als die Akropolis ist an einem Tag kaum zu verarbeiten. So reicht es uns dann auch für heute.